Dialog macht Schule

Das seit 2012 bestehende Programm Dialog macht Schule unterstütz Kinder und Jugendliche bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung und stärkt ihre demokratischen Handlungskompetenzen. eichzeitig unterstützt das Programm Schulen in sozial-räumlich schwieriger Lager einer immer vielfältigeren Schülerschaft gerecht zu werden. Dafür bildet das bundesweit angelegte Programm junge Studierende zu Dialogmoderator*innen aus, die wöchentlich über 2 Jahre im Regelunterricht oder verpflichtenden AGs die Schüler*innen begleiten. Umgesetzt wird das Programm in den verschiedenen DmS-Standorten von regionalen Partner und Förderern.

Standorte

Das Programm Dialog macht Schule versteht sich als bundesweit angelegtes Netzwerk. Es wird in den DmS-Städten von regionalen Partner umgesetzt, die auch die Dialogmoderator*innen vor Ort begleiten. Auf Basis der Erfahrungen in den Dialoggruppen haben die Standorte eigene zusätzliche Angebote entwickelt. Über die einzelnen Standorte, die Dialogmoderator*innen und die Arbeit in den Standorten, gibt es weitere Informationen auf den folgenden Seiten.

Zu den Standorten

Ansatz

Langfristige Beziehungsarbeit, die Erfahrungen der Jugendlichen als Ausgangspunkt der Arbeit – sind nur einige der wichtigen Eckpfeiler des Dialog macht Schule-Ansatzes. Weitere und eine detailierte Darstellung des Prozesses der Dialogmoderation gibt es zum Nachlesen auf der folgenden Seite.

Zum Ansatz

Qualifizierung

Die Qualifikation der Dialogmoderator*innen ist prozessbegleitend über die gesamten 2 Jahre der Tätigkeit in den Schulen angelegt. Dabei sind zentrale Elemente die 6 Qualifikationsmodule, die Begleitung der Dialogmoderator*innen und die Arbeit in den Schulen. Einen Einblick in die Qualifikation bietet der folgende Bereich.

Zur Qualifizierung

Mitmachen

Was macht ein*e Dialogmoderator*in? Und wie wird man zu einer*m? Die folgende Seite bietet Einblick in die Arbeit der Dialogmoderator*innen und dem Bewerbungsverfahren.

Zu Mitmachen